Gesunde Ernährung - warum?

Ernährung ist auch Gewohnheit

 

Kinder und Jugendliche befinden sich im körperlichen und geistigen Wachstum. Eine gesunde Ernährung fördert und unterstützt dieses Wachstum des Kindes - in jeglicher Hinsicht.

 

Dagegen kann eine „ungesunde“ Ernährung sich langfristig negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken sowie Krankheiten wie ADHS, Diabetes und Adipositas hervorrufen oder begünstigen.

NEU: Seit September 2016 ist Simone Pabst BeKi-Referentin. Weitere Informationen hierzu im Bereich News auf dieser Website.

Gemüse - nein danke!
Von Natur aus ist ein Kind neugierig aber auch wählerisch: Was das Kind nicht kennt, isst es meist auch nicht. 

 

Leider verknüpfen viele Kinder schon früh das Wort „gesund“ mit „schmeckt nicht“. Dabei stimmt das eigentlich gar nicht.

 

Die Eltern wiederum sind in so einem Fall schnell überfordert - wer will schon den täglichen Kampf ums Essen noch zusätzlich zu den anderen Belastungen? Als Mutter und Vollzeitarbeitnehmerin weiß ich selbst wie wenig Zeit für die gemeinsamen Abende bleibt - und das obwohl ich als Küchenmeisterin wirklich gerne koche.

 

Außerdem sind Kinder heute die meiste Zeit des Tages in der Obhut von Kindergärten und Schulen. In diesen Einrichtungen gelten leider oft ganz andere Prioritäten als gesunde Ernährung z.B. Kostendruck oder Zeitaufwand.

Was können wir gemeinsam tun?
Ernährung ist ein ganzheitliches Gebiet mit vielen Facetten.

 

Den Eltern ist selten ein Vorwurf zu machen - zu wenig Einfluss bleibt ihnen gutes Verhalten grundlegend zu definieren und vorzuleben - besonders da auch sie niemals „geschult“ wurden. Als Bildungseinrichtung können sowohl Schule als auch Kindergarten eine Vorbildfunktion einnehmen ohne rein belehrend zu wirken.

 

Es gibt viele Wege und Varianten Kindern und Jugendlichen eine gute Wissensgrundlage zum Thema Ernährung je nach Entwicklungsstufe zu vermitteln. Ob nun als speziellen Projekttag oder innerhalb einer regulären Schulstunde: die Kinder lernen spielerisch was gesunde Nahrung ist und wie schmackhaft und einfach es ist sich gesund zu ernähren.

 

Nicht das Verbot von „schlechten“ Nahrungsmitteln steht dabei im Vordergrund sondern leckere Alternativen zu Burger, Pommes und Co. mit geringem Aufwand.
 

Ideen und Angebote


Unterrichtseinheiten (max. 20 Kinder)
(45 Minuten oder 3 x 45 Minuten)

▪ Klassenfrühstück „Klasse Frühstück“ (Vorschule bis 2. Klasse)
▪ Obst und Gemüse (Vorschule bis 4. Klasse)
▪ Getränke (2. - 4.Klasse)
▪ „Schule Deine Sinne“ (3. - 4. Klasse)
▪ Was passiert in unserem Körper (ab Vorschule)
▪ Zucker (3.– 4. Klasse)

 

Projekttage (6 Einheiten, max. 20 Kinder)
▪ „Fast Food“ (3. - 6. Klasse)
▪ „Du entscheidest mit, was du isst“ (1. bis 4.Klasse)
▪ „Zucker“ (3.-4. Klasse)
▪ Obst und Gemüse (Vorschule bis 4. Klasse)

 

Kochkurse (max. 10 Kinder)

Aufgeteilt nach Altersgruppen:
Kindergarten (4 - 6 Jährige)
Grundschule (1. - 2. Klasse und 3. - 4.Klasse)

Koch AG (max. 15 Kinder)
1x pro Woche über 14 Einheiten

 

AID Ernährungsführerschein (3. Klasse)

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